Handgefertigtes Unikat

Diese ehemalige Ausstellungstafel, die das Thema Restaurierung und Denkmalpflege aufgreift, ermöglicht eine Reise in die Zeit als es noch keine Computer und moderne Drucktechnik gab. Als Relikt des Museumsaufbaues der 1970er und 1980er Jahre, in der der Denkmalschutz einen großen Arbeitsbereich innerhalb des Museumsbetriebes einnahm, spiegelt sich in ihr die frühere Arbeitsweise der Ausstellungs-gestalter wider.…

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Großer Schlüssel – Großes Projekt

Diesen überdimensionierten Türschlüssel erhielt der damalige Museumsdirektor Thomas Witter (1984 – 2016 im Museum tätig) am 20. September 2013 zur feierlichen Eröffnung des neuen Ausstellungs-bereiches „ErlebnisLandwirtschaft“. Überreicht wurde dieser durch den Projektleiter Dipl.-Ing. Jens Büttner (Foto) des Architekturbüros Bießmann+Büttner aus Schmalkalden. Der Holzschlüssel symbolisiert auch die physische und zeitliche Dimension dieses Bauprojektes, an dessen Ende…

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Beschriftungen kurz und knackig

Diese Informationstafel gehört zu den ersten Gebäudebeschriftungen des Hennebergischen Museums, die Mitte der 1990er Jahre für die Besucher*innen an den historischen Gebäuden angebracht wurden. Die umgesetzten Fachwerkhäuser und Gebäude aus der Kloster- und Domänenzeit sind nicht nur historische Kulisse auf dem Museums-gelände oder reine Hüllen für Ausstellungen, sondern selbst erhaltenswerte Baudenkmale und museale Ausstellungsobjekte mit…

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Man erntet, was man sät

Naturschutz und die Erhaltung der Pflanzenvielfalt liegen in einem Freilichtmuseum in der Natur der Sache, so zu sagen. Besonders unsere Gärtnerinnen Sigrid Niedner und Cornelia Herrmann halten mit Hingabe die Gartenanlagen des 6 Hektar großen Museumsgeländes in Schuss. Neben den historischen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden gehören auch die Grün- und landwirtschaftlichen Anbauflächen zur Präsentation unseres Freilichtmuseums…

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Was zappelt denn da?

Diese witzige Eule wackelt mit den Ohren und Flügeln, wenn man an ihren Schnüren zieht. Natürlich hätten wir Ihnen dieses Vergnügen bei der ursprünglich geplanten Ausstellung im Museum nicht vorenthalten, sondern Sie herzlich zum Ausprobieren eingeladen. Als kleinen Ausgleich lassen wir die Eule wenigstens digital für Sie tanzen. Dr. Klaus Wiegand fertigte dieses mechanische Holzspielzeug…

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Die Jungfrau mit dem Zopf

Unter dem Refektorium in der Südklausur des ehemaligen Klosters Veßra schlummert ein bislang wenig beachteter und kaum untersuchter Schatz – das Lapidarium. Dieses beinhaltet eine Sammlung originaler Bauplastik und Skulpturen der Kloster-anlage, die auf Grund des Verfalls einzelner Gebäude oder im Zuge von Bauarbeiten erneuert oder aus konservatorischen Gründen ersetzt und im Gewölbekeller eingelagert wurden.…

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Wärme im Alltag

Dass zum Arbeitsalltag in einem Freilichtmuseum auch vielfältige Aufgaben, nicht alltägliche Tätigkeiten und spontane Einsätze gehören können, war mir bewusst, als ich mich vor vielen Jahren für diesen Arbeitsort entschied. In diesem Kohleneimer spiegelt sich der Museumsalltag der 1980er Jahre wider, als die Büroräume mit Kohleöfen beheizt wurden. Bevor die Tagesaufgaben am Schreibtisch beginnen konnten,…

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Standard- und Lebenswerk

Als das Buch 2007 erschien, wurde es schon von vielen Heimatforscher*innen und Museumsgästen sehnlichst erwartet, stellt es doch DAS Standardwerk zur Fachwerkhauslandschaft in unserem Gebiet, dem Henneberger Land im Süden des Freistaates Thüringen dar. Umfangreiche Forschungen und zahllose Fotoexkursionen der beiden Autoren, Thomas Witter und Bernhard Großmann, fanden mit dem Auftragswerk des Hennebergischen Museums einen…

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Ein Geschirr für besondere Gelegenheiten

Dr. Eberhard Köhler, von 1975 bis 1986, der erste Direktor des damaligen Agrarhistorischen Museums in Kloster Veßra, hat dieses Keramikservice im Töpferhof Gramann in Römhild für die Bewirtung von besonderen Museumsgästen gekauft. Zu diesen gehörten in- und ausländische Gäste, Vertreter der Kreis- und Bezirksleitung der SED sowie Fachleute aus Museen und Denkmalpflege. Zum Empfang der…

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Vom Fach!

In einem Freilichtmuseum sind die historischen Gebäude die wichtigsten Ausstellungsobjekte. Dem Museum ist es ein Anliegen, Wissen über historische Bauweisen zu vermitteln und damit die Kenntnisse über die traditionellen Handwerkstechniken zu erhalten.  Die Gebäude des Museumsbereiches Fachwerk sind, wie der Name bereits sagt, alle in Fachwerkbauweise errichtet. Diese Bauweise setzt sich aus einem tragenden hölzernen…

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