»Historisches Kinderspielzeug und Brettspiele«

vom 6. November 2016 bis 12. Februar 2017 im »Coburger Stall«


Die kleine Sonderschau stellt Spielzeug aus der Zeit der 1920er bis 1960er Jahren aus und zeigt wandelnde Spielkulturen und Spielbedingungen auf. Spielgefährten wie Teddybär, Puppe oder Kasper sind ebenso Teil der Sonderschau wie Spiele zum Lernen, für drinnen und draußen, Baukästen und Brettspiele.

Verschiedenen Thementexte geben Auskunft über einzelne Exponate, aber auch über historische Gegebenheiten. So werden unter anderem die Arbeitsbedingungen der Spielwarenhersteller beschrieben, Gründe für den Wandel vom Spielen im Freien zum Spielen im Drinnen benannt oder Herstellungsverfahren dargelegt.

Während Großeltern und Eltern sich in ihre eigene Kindheit versetzen können, bekommen Kinder einen Eindruck davon, wie Spielzeug früher aussah, wie es funktionierte und wie der Umgang damit war. Spielzeug in „rauen Mengen“, so wie heute, war keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Daher wurde jedes Püppchen, jedes Auto, jede Murmel gehütet, beschützt und mit großer Sorgfalt behandelt.